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Lány


 

Das Schlösschen von Lány befindet sich ca 7 km südlich von Breclau (Bøeclav) im Gehege Soutok. Hiesige erhaltene Auwälder kreuzen viele Wälder, manche sind für Touristen markiert. Das Schlossinterieur ist für die Öffentlichkeit unzugänglich.

Nördlich vom Zusammenfluss der Thaya und March gibt es eine wunderschöne Natur. Erhaltene Auwälder kreuzen Kanäle, Altwasser und Bäche; wie Perlen sind hier Azurtümpel versträut. Grünen Bäumen dominieren hundertjährige Eichen. Die Wiesen erinnern an Blumenteppiche und in sausenden Baumkronen singen edle Vögel.

Die Harmonie hiesiger Region liebten schon Liechtensteiner und sie jagten hier oft. Pirsch und Parforcejagd beendeten sie mit dem Festmahl im Schloss Lány, das sie zu diesem Zweck in den Jahren 1810 – 1810 bauen ließen. Das Projekt entwarf der Architekt Josef Hardmuth – berühmter Bleistifterfinder, über den im Zusammenhang mit dem Areal Lednice – Valtice noch gesprochen wird. Das Schlösschen Lány erbaute er als ein einstöckiges Empiregebäude rechteckiger Form. Das Gebäude schmückt ein halbrunder Pavillon mit Pfeilern.

Der Südmährische Auwald ist unweit der tschechisch-österreichischen Gränze. In den sechziger Jahren wurde er umzäumt und Gehege Soutok genannt. Auf den 4 200 ha wurden bis heute Hirsche und Damhirsche gezüchtet, obwohl ihre Zahl kontrolliert wird, damit sie sich nicht zu viel vermehren und die schönen grünen Flächen auffressen. Wegen der Lage durfte man bis 1989 nicht hierherkommen. Heutzutage ist der schöne Wald voll von Wanderwegen.





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foto: Jan Halady, text: Michaela Košálová